Social Media Kommunikation – das trauen wir uns nicht ….

Haben es manche Marketing- und Vertriebsabteilungen noch nicht bemerkt oder trauen Sie sich nicht ? Wenn ich die Bemühungen von Finanzdienstleistern beobachte, eine Social Media Kommunikation aufzubauen dann sehe ich da noch viel potential nach oben. Dabei ist es entscheidend die Veränderung der stationären Kommunikation mit dem Verbraucher hin zu einer primär mobilen ernst zu nehmen. Inhalte die mobil konsumiert werden sind nicht identisch zu klassischen Webseiten – die Redakteure müssen sich technisch und fachlich auf diese Veränderung einstellen. Leider bewegen sich viele Banken noch auf dem Glauben, dass die Webseite der primäre Zugangsweg zur eigenen Marke ist – dieser weg ist ein Holzweg…

Häufig scheitert es schon daran, dass im Management nur wenige Personen sitzen, die selbst an der Social Media Kommunikation beteiligt sind. Leider fehlt es deshalb an der Vorstellungskraft wie wichtig diese Form der digitalen Kommunikation für persönliche Entscheidungsfindungen geworden ist.

Im folgenden möchte ich dazu ein paar interessante Auszüge aus einer Studie von Faktenkontor hier ausführen:

Das die primäre Nutzung von Social Media unterwegs stattfindet belegt folgende Grafik (Quelle: Faktenkontor) :

Quelle: Faktenkontor https://www.faktenkontor.de/download/9251/

Wer Social Media nicht mobil denkt, kommuniziert an seiner Zielgruppe vorbei“, mahnt angesichts dieser Zahlen Dr. Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter und Social-Media-Experte des Faktenkontors. „Inhalte von Social-Media-Kampagnen sollten deswegen immer so entworfen werden, dass sie bequem auf kleinen Bildschirmen zu erkennen und gegebenenfalls zu bedienen sind.“ Zitat: Dr. Roland Heintze

Richtig kritisch wird es, wenn wir betrachten wie sich die Kaufentscheidung durch den Einfluss von Social Media verändert.

Quelle: https://www.faktenkontor.de/corporate-social-media-blog-faktzweinull/ich-sag-dir-was-du-kaufst-im-web-2-0/

Was ist die Konsequenz dieser Feststellungen ?

Wer nicht bereit ist in seine professionelle Social-Media Kommunikation zu investieren wird künftig bei der Kaufentscheidung von Verbrauchern nicht beteiligt sein und damit handfeste Nachteile haben.

Meine Empfehlung:

  • Es genügt nicht Social-Media „nebenbei“ in den Fachabteilungen zu organisieren
  • Eine eigene Marken und Kommunikationsstrategie für Social-Media muss konzipiert und umgesetzt werden
  • Hilfreich dabei ist die Unterstützung durch professionelle Dienstleistungen von Agenturen oder der Aufbau eigener Ressourcen
  • Ohne Investitionen in Social-Media wird man gegen Wettbewerber die dies tun schmerzliche Nachteile im Vertrieb verzeichnen

Ihr Hybridbanker


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